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EIN TOPF HEIMAT. Heute:

Hühnchen Phenang aus Thailand

Das Wort Phenang bezeichnet ursprünglich ein Gebiet im Nordosten Malaysias. Wie überall auf der Welt begaben sich auch in Asien kulinarische Traditionen auf die Wanderschaft in die Kochtöpfe der Nachbarn und so ist dieses Gericht vermutlich zu seinen Namen gekommen. Die Kombination aus Erdnuss, Chili, Kokosnussmilch, Zitrone und Koriander geben diesem Gericht seine besondere Note.

800 g Hühnerbrust
1 TL Salz
½ TL Pfeffer
1 Knoblauchzehe
1 Dose Kokosmilch
200 ml Wasser
1 TL gemahlener Kreuzkümmel
1 TL gemahlener Koriandersamen
½ TL getrocknete Shrimpspaste
1 frische rote Chili
1 EL Fischsoße
1 TL Palmzucker oder Zucker
1 EL feine Erdnussbutter
1 EL Limetten- oder Zitronensaft
eine Handvoll frische Korianderblättchen

Für 4 Personen

Hühnerbrust waschen, trocken tupfen und in mundgerechte Stücke schneiden. Chili und Knoblauch fein hacken. Koriander, Kümmel und Shrimpspaste in einer Pfanne 2 Minuten ohne Fett rösten, bis sich die Aromen entfaltet haben. Im Mixer oder Blender mit der Fischsoße, 30 ml Kokosmilch, Knoblauch, Chili und Zucker zu einer sämigen Paste verarbeiten. Paste zurück in die Pfanne geben und kurz erhitzen. Die restliche Kokosmilch, das Wasser und die Erdnussbutter dazugeben und aufkochen lassen. Mit Salz, Pfeffer und Zitronensaft abschmecken. Das geschnittene Hühnerfleisch in die Soße geben und zirka 15 Minuten köcheln lassen, bis das Fleisch gar und die Soße dickflüssig ist.

Vor dem Servieren mit frischen Korianderblättern und Chili garnieren. Dazu passt am besten Basmatireis.

Satéspieße mit Erdnusssoße

Ein Rezept aus den Niederlanden, das wähernd der holländischen Kolonialzeit in Indonesien den Weg in die Küche unserer Nachbarn fand.

 

Fränkische Suppeneinlagen